Das Baudokument Bd 5 beleuchtet ein weiteres Beispiel qualitativ hochstehender und richtungsweisender Universitätsneu- und -umbauten in der Steiermark. Eine historische und eine städtebauliche Analyse runden die Publikation ab.
Das Baudokument Bd 5 beleuchtet ein weiteres Beispiel qualitativ hochstehender und richtungsweisender Universitätsneu- und -umbauten in der Steiermark. Eine historische und eine städtebauliche Analyse runden die Publikation ab.
Das Buch rollt die gelungene Verknüpfung qualitätsvolle Architektur - kostenbewußter Einsatz finanzieller Mittel anhand der Hauptschule Mautern in Wort und Bild auf.
Eine Schule für holzverarbeitende Berufe, vorwiegend aus Holz gebaut. In Detailplänen und -photos geht die Werkdokumentation im besonderen auf das Fachwerk der Dachkonstruktion (transparent) ein.
Der Leser / Betrachter wird am Beispiel einer Schule für höhere technische Berufe Zeuge des eindrucksvollen Zusammenwirkens von Technik und Kunst.
Eine inhaltlich fundierte Dokumentation beschreibt den Um- und Neubau eines traditionellen Kaufhauses, das behutsam und kunstvoll in den Altstadtbereich integriert wurde.
Die in die Erde verlegte Volksschule als dritter Baukörper der Architekten Szyszkowitz + Kowalski vollendet den ”Metamorphosen” - Komplex Schloß-Hauswirtschaftsschule. Eine Symbiose zwischen Emotion und Funktion.
Auszeichnung zum Deutschen Architekturpreis 1999 Distinguished with the German Architecture Prize 1999 ”Die Ernte der Internationalen Bauausstellung Emscherpark wird nach zehnjähriger Arbeit eingefahren, und ohne Zweifel ist die Wohnanlage im Küppersbuschgelände in Gelsenkirchen eines der erstaunlichsten Ergebnisse dieser Ausstellung. Obwohl in einem Zug geplant und realisiert, wirkt diese Wohnanlage gewachsen wie ein Dorf. Auch vieles andere erinnert an ein Dorf: der Anger im Zentrum, die Kleinmaßstäblichkeit der Häuser, die Mischung der Bewohnerschaft. Ein zentrales Credo der IBA - der sorgsame Umgang mit dem Regenwasser - wird in Form einer umlaufenden, aufgeständerten Rinne deutlich sichtbar inszeniert, wodurch zugleich die Konturen des öffentlichen Raums verdeutlicht werden. Die Anlage zeigt, dass trotz der ökonomischen Zwänge ein anderes Wohnen möglich ist als das heute meist übliche. Wenn von den Projekten einer Bauausstellung Impulse ausgehen können: Hier ist ein im Ganzen anregendes und vieles in Frage stellendes Beispiel geglückt.” Deutscher Architekturpreis 1999, Karl Krämer Verlag, S. 18
”Daher sollte im Inneren alles zwar möglichst funktionell ablaufen, um keine Verunsicherung für den Neuankömmling darzustellen, in der Ausformulierung der räumlichen Qualitäten ist aber umso mehr an ein helles, freundliches Ambiente gedacht. Eine wohlgeordnete Struktur also, die zwar das Gut-aufgehoben-sein versinnbildlicht, aber immer mit dem Zusatz des Temporären, also nur für kurze Zeit.” Patricia Zacek, Ernst Giselbrecht - Architekturen, Birkhäuser Verlag, S. 88
Diese Einzeldarstellung legt die gelungene Verknüpfung studentisches Wohnen im kleinen familienähnlichen Verband - großzügige kommunikative Einrichtungen für das alltägliche Studentenleben in Wort und Bild detailreich und sorgsam offen.
Eine reich und informativ illustrierte Einzeldokumentation, die das Objekt in seiner ”bewegt eleganten äußeren Form” und der ”einfach strukturierten Funktionsteilung im Inneren” zeigt.
Peter Blundell Jones stellt die Neue Architektur Graz themenbezogen in ihrer baukünstlerischen Vielschichtigkeit dar. Umfangreiche historische, politische, gesellschaftliche und kulturelle Hintergrundanalysen des Architekturgeschehens der letzten Jahre verdichten dieses Buch zu einem kostbaren Standardwerk. Nominiert zum Staatspreis, ausgezeichnet im Rahmen schönste Bücher Österreichs 1999" als wissenschaftliche Publikation und als einzige Architekturpublikation.
Architekten und Kritiker beleuchten den Entstehungsprozess eines Bauwerkes von der Idee bis zur Fertigstellung. Entwürfe, Skizzen, Pläne, Detailstudien sowie fundierte Textanalysen und künstlerische Architekturphotographie rollen das architektonische Konzept jedes einzelnen Projektes auf.
Die Ausstellung präsentiert den Versuch der Formulierung eines Manifestes, der Bemühung um Forschung und experimentellen Entwurf. Die Beschreibung des absolut innovativen Phänomens junger italienischer Architektur.
Themen + Fragen des Abends: – Grundsatzfrage über Interessensvertretung: braucht es heute eine Berufsvertretung – wenn ja warum? Wer bildet die von Architekten oft geforderte Lobby? – Woher kommt das schlechte Image der Kammer, oder handelt es sich um ein falsches Vorurteil? Wie ... ? – Was ist ein Ziviltechniker bzw. was bedeutet dieser Status bzw. dieses ”Qualitätssiegel”? – Information der Arbeitsgruppe Berufsberechtigung - ig Architektur Wien: Kammervergleich in Österreich und Europa, Berufsvertretung im Allgemeinen usw. – Wie ist der Weg in die Selbständigkeit bzw. welche Wege gibt es dorthin? – Was erwartet man sich als Absolvent bzw. ZT - Anwärter von der Kammer bzw. wie wird einem die Tür zu dieser geöffnet? Warum ... ? – Was verbirgt sich hinter dem Mythos ”Holländischer Stempel”? – Vor dem Hintergrund der Debatte über das sich verändernde Berufsbild und der damit verbundenen Berufsbildvervielfältigung stellt sich die Frage ob sich die ”Kammer für Architekten” auch für neue Berufe (Segmente) öffnen soll? – Entspricht der Zivilingenieur den neuen Teamstrukturen junger Büros? Was ... ?
Gedanken zur Wert/Mehrwert Diskussion. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht die Frage, wie Architektur von jenen bewertet wird, die an ihrer Entstehung beteiligt oder mit ihrer (Be-) Nutzung konfrontiert sind.
Unter 16 eingereichten Arbeiten zum Dietrich Ecker-Forschungsförderungsstipendium 2000 in der Höhe von 70.000 ATS wurde unter der Jury bestehend aus Arch. DI Wolfdieter Dreibholz, Archtekturstiftung Österreich Arch. DI Marion Wicher, Graz Arch. DI Janez Kozelj, TU Ljubljana Arch. DI Ernst Giselbrecht, Haus der Architektur Arch. DI Christoph Mayr-Fingerle, Bozen der Architekt Christian Teckert aus Wien als Gewinner für das Dietrich Ecker – Forschungsförderungsstipemdium 2000 ausgewählt.
Vom lokalen Phänomen zum internationalen Qualitätsprodukt mit Eigensinn Graz Tourismus hat in Zusammenarbeit mit dem Haus der Architektur Graz einen Architekturfolder herausgegeben, der als Leitfaden Touristen wie Einheimischen den Weg zur neuen Grazer Architektur weisen möchte. Der Querschnitt reicht vom Universitätsgebäude bis zum Kaffeehaus und soll Lust machen, auf Entdeckungsreise zu gehen.
Büro: get_ Franz Ederer, Andreas Karl, Barbara Kiefer, Robert Rohsmann 20.10.1998 ... einladung ... regel: wer zum architekturabend lädt, gibt thema vor, moderiert und bewirtet ... architek-turdiskurs und realität ... cappelletti und pannacotta ... 03.11.1999 ... büro get_ grabenstraße 45 graz ... get_@aon.at ... daneben und trotzdem ... routine im architekturbüro ... Diplomingenieur – drei Jahre Berufspraxis – Ziviltechnikerprüfung – Kammermitglied: der “klassische” Weg zur Selbständigkeit. Neben der Tätigkeit in einem herkömmlich hierarchisch strukturierten Büro haben get_ sich entschlossen ihre Vorstellungen in einer zeitgemäßen Büroform selbst zu verwirklichen. Durch das Zusammenspiel bei verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Konstellationen entstand die Arbeitsmethodik des Büro get_.
INNOCAD planung und projektentwicklung gmbh Graz entwickelte sich aus einem inoffiziellen Architekturzeichensaal an der TU-Graz. Es wurde ein Weg gesucht, gefunden und gegangen, der abseits des klassischen Architektenberufsbildes Möglichkeiten für die Realisierung von Projekten erschließt. Das Büro INNOCAD >planung und projektentwicklung user< – INNOCAD findet Bedarf. An diesem Abend soll die Frage geklärt werden ’was passiert, wenn ein Barkeeper, ein Baumanager, ein Cosmopolit, ein Berufspragmatiker, ein Stürmer, ein Buchhalter, u.v.a. gemeinsam Architektur betreiben?’
Eine Perfekte Location – am Körper, im Lebensraum und in den Medien - wird explizit und implizit versprochen und der entwerfende und ausführende Gestalter (ArchitektIn?) ist zugleich Regisseur, Designer und Programmierer dieser neuen Wohnlandschaften, muss sich also umfassende Kompetenzen zur Bedürfnisbefriedigung postmoderner Individuen aneignen. Im Zuge eines Symposiums werden entlang sechs verschiedener Themenskizzen die Konstrukte untersucht und in sechs Dialogen dargestellt.